Die Lebensgeschichte meiner Eltern

Es gehört sicher zu den Pflichten der Eltern, dass sie ihren Kindern etwas von sich und ihrem Leben und soweit möglich von ihren Großeltern erzählen.

Ich will mit meinem Vater beginnen.:
Die äußeren Daten seines Lebens lassen sich anhand von Urkunden gut anzeigen.

Emil Becker (Vater) Wilhelm Becker (Großvater) Elise Radlof (Großmutter)

Geboren wurde er am 31.1.1874 in Anklam. Seine Eltern, der Fleischermeister Johann Wilhelm Becker und Else Berta geb. Radloff aus Stepenitz, wohnten in der Burgstraße, Ecke Wollweberstraße. Sie hatten das Haus kurz vor Ihrer Trauung gekauft. Auf dem Boden stand die Truhe, die dann mein Vater und danach ich geerbt habe. Dieses Haus, das noch lange im Besitz der Familie war, ist beim Bombenangriff niedergebrannt.

Mein Vater war der zweite von sechs am Leben gebliebenen Kindern, insgesamt waren es 16. Er hatte früh Freude an allem Technischen, lernte gut, war ein begeisterter Turner und wäre gern als Maschinist und Ingenieur zur See gegangen.
Geburtsorte Emil und Ottilie Becker

Zunächst wurde er nach abgeschlossener Volksschulzeit - die Schule steht noch neben dem Steintor - zum Schlossermeister Hass in die Lehre gegeben. Nach einigen vergeblichen Versuchen gelang es ihm dann, Arbeit auf der Kaiserlichen Werft in Kiel zu bekommen. Sehr konsequent verfolgte er dabei sein Ziel, Ingenieur zu werden. Er übernahm Akkordarbeiten, kaufte sich für das damit erworbene Geld Bücher zur Erweiterung seines Allgemeinwissens und technische Lehrbücher. Unter seinen Büchern führt er unter anderem auch solche über Planimetrie, Geometrie und Französisch auf.

In der Freizeit hat er weiter geturnt. Das belegt das Bierseidel vom Turnverein Garden. In Kiel war er von Oktober 1891 ab. Da sein Notizbuch nur Tagebucheintragungen bis zum Jahresende 1892 hat, weiß ich nicht, wie lange er in Kiel blieb. Inzwischen fand ich eine Bescheinigung, aus der hervorgeht, dass er von Kiel aus zum Militärdienst einberufen wurde.

Dass er seine Militärzeit in Bromberg weitgehend in der Waffenmeisterei absolviert hat, hat er uns erzählt. Für die Zeit bis zum Besuch des Technikum in Strelitz (vom 18. September 1899 bis 22. Dezember 1900) liegen lediglich für die Zeit kurz davor (ab 3. Oktober 1898) Arbeitsbelege als Schlosser bei Stettiner Firmen (Schütt und Ahrens, Oderwerke, aber auch Stettiner Elektrizitätswerke ) vor. Elektrotechnik war dann auch sein Hauptstudium in Strelitz. Wenn er auch für andere Gebiete voller Ideen war, so reichte er noch während seines Aufenthalts in Strelitz die "Erfindung einer Kraftmaschine für Dampf mit direkt antreibenden rotierenden Flügeln" beim Patentamt ein. Doch leider war Ähnliches schon angemeldet. Nach gut bestandenem Examen und Diplomerteilung, den Titel Elektroingenieur führen zu dürfen, bekam er zunächst keine entsprechende Anstellung. Auch trieb es ihn wohl in die Welt. In Braubach wird ihm Arbeit als Hilfsmonteur bescheinigt, in Freiburg im Breisgau als Techniker. Dann aber ist er bis 1904 in Tirol (12. Oktober 1901 bis 16. August 1904). Das war wohl die schönste Zeit seines Lebens. Jedes Mal, wenn die Rede darauf kam, erzählte er begeistert davon. Er hatte dort interessante Aufgaben. Er projektierte und leitete den Bau des Elektrizitätswerkes in Sistram bei Innsbruck und der kleinen Überlandzentrale Fügen im Zillertal. Die Landschaft gefiel ihm, mit den Menschen hatte er gute Kontakte. In Liebe hat er an dies alles bis in sein Alter gedacht. Die Zither, die er dort erworben, hat er treulich alle weiteren Stationen seines Lebens hindurch mitgenommen. Warum er dort die Zelte abbrach weiß ich nicht. Wollte er noch mehr erleben und kennen lernen von der Welt? Von Tirol aus war er bis zum Gardasee vorgedrungen. Nach 1904 arbeitete er als Ingenieur in Bonn und von 1905 an in Kunzendorf in der Nieder-Lausitz, um dann für 2 Jahre in Königshütte in Oberschlesien in einer Firma die Abteilung für elektrische Licht- und Kraftanlagen zu leiten. Hier kündigte er Ende Februar 1909, um ein eigenes Geschäft zu begründen, wie es in der Bescheinigung heißt. Die Geschäftsgründung geschah also schon vor der Heirat mit Ottilie Thomas, die in Antonienhütte bei Pastor Paul Haase wohnte, der eine Kusine von ihr geheiratet hatte. Dort mögen sie sich kennen gelernt haben. Die Eheschließung geschah am 28.12.1909 vor dem Standesamt Neudorf Kreis Kattowitz. Getraut wurden sie von Paul Haase in der evangelischen Kirche zu Antonienhütte. Sein Bruder Max war dazu erschienen. Die Geschäftsgründung in Stettin endete allerdings unter Verlust des Vermögens, auch unserer Mutter, mit einem Fiasko.

1912 übernahm er in Breslau bei Brown und Boweri einen Posten als Elektroingenieur. Die ältesten der fünf Kinder - Gerhard und Ruth - sind also noch in Stettin geboren, Helmut, Rotraud und Eva in Breslau. Dorthin wurde zum Leidwesen meiner Mutter umgezogen. Der Haushalt war noch bürgerlich mit Kindermädchen und Aufwartung. Die Schwere der Kriegszeit empfanden wir Kinder nicht sehr.

Der Vater hatte es auch nicht schlecht getroffen. Nach einer Erkrankung im Feld war er die übrige Kriegszeit in der Waffenmeisterei, meist in Schweidnitz, wo wir ihn sogar besuchen konnten. Mit den Marken kamen wir aus. Unsere Mutter konnte sogar im Haus noch mit aushelfen, wo große Kinder waren. Außerdem kam - ich glaube nicht nur einmal - ein Korb mit Obst aus Brieg, wo der großelterliche Garten war und von Onkel Max, der bei der Bahn war und zunächst noch unverheiratet, auch etwas für die Küche. Nach der Entlassung aus dem Kriegsdienst wurde dem Vater nahe gelegt, zu kündigen. Er machte sich in Anklam selbstständig. Er fuhr voraus, 1920 folgte die Familie. Angesichts der schwierigen Wirtschaftslage nach dem Krieg war das ein großes Wagnis. Wenn er auch in Anklam zuhause war, so war er doch inzwischen hier fremd geworden. Dazu kam seine zu große Gutmütigkeit bzw. geringe kaufmännische Begabung, auch war die Familie inzwischen recht groß geworden. Es zeigte sich bald, dass die Wohnung bei Voß in der Stettiner Landstraße 5 zu klein und die Werkstatt in der Baustraße zu ungünstig war. So entschlossen sich die Eltern, sich an dem Bauvorhaben zu beteiligen, nach dem 6 Wohnungen mit Werkstätten und je eine Mietwohnung unter Kreditgewährung von Staat und Stadt und erheblicher Eigenleistung gebaut werden sollten. Der Umstand, dass meist auch im Block für diese drei Doppelhäuser das Material angeliefert wurde, brachte viel Ärger mit sich und führte dazu, dass Vater schließlich für die Fertigstellung unseres, des letzten Hauses noch Material dazu kaufen musste. Der Bau wurde erheblich teurer, weshalb der Vater dann noch lange Zeit gegen die Stadt klagte. Er ließ sich Ungerechtigkeit nicht gefallen. Viele rieten ihm ab, weil seine Position ja doch zu schwach sei. Er aber behielt seinen Kopf, wie unsere Mutter wohl sagte. Schließlich bekam er sein Recht. Was alle sagten und taten, imponierte ihm nicht ohne weiteres. Als man ihm später des Geschäfts willen ernsthaft zuredete, in die Partei einzutreten, tat er es trotz offensichtlicher Nachteile doch nicht. Er war nicht dafür, und er blieb dabei. Es waren schwere Jahre für ihn, aber auch besonders für unsere Mutter.


Ottilie Becker (Mutter)

Als so genannte "Tochter aus gutem Haus", ohne jede Berufsausbildung geblieben, musste sie nun ohne jede Hilfe auf einmal Kinder, Haushalt und Garten besorgen, und der Garten lag zunächst bei der Heuerschen Mühle, also in der jetzigen Südstadt und war nur über einen Sandweg (jetzt Hospitalstraße) zu erreichen. Im Selbststudium, so würden wir heute sagen, lernte sie dann schneidern, um uns Kinder zu kleiden. Zur Bewunderung aller gelangen ihr die Kleider der Mädchen auch großartig, nur bei uns Jungen wollten die Kragen an den Jacken nie recht gelingen, was uns als Gymnasiasten sehr peinlich war, weil ja unsere Klassengenossen in kindlicher Herzlosigkeit nicht versäumten, uns das zu sagen.

Ja, trotz aller wirtschaftlichen Schwierigkeiten sorgten sie dafür, dass wir alle das Gymnasium oder Lyzeum absolvierten, auch während des Studiums halfen sie uns noch.

Doch nun erzähl ich schon von den Eltern zusammen, was auch gar nicht anders sein kann. Es sei darum der Lebenslauf meiner Mutter in einigen Daten gegeben:

Am 1. Dezember 1885 wurde dem Holzkaufmann (Stellmachermeister) Adolf Thomas von seiner Frau Anna geb. Goebel nach zwei Söhnen eine Tochter geboren, die den Namen Ottilie Berta empfing. Sie wurde schon am 20. Dezember in der evangelischen Kirche in Brieg getauft. In Brieg besuchte sie auch die Mädchenschule. Außer Volksschulfächern wurde dort auch Französisch und Physik gelehrt. Wenige Tage nach ihrer Konfirmation am 27. März 1900 verließ sie mit gutem Zeugnis diese Schule. Die Freude dieser Ereignisse mag schon überschattet gewesen sein von der Krankheit ihres Vaters, den sie sehr liebte. Er war nach dem Bericht seiner Kinder ein Mensch voller Humor, ein Gartenliebhaber und Obstzüchter, auch Imker und Freund vieler schöner Dinge, dabei voller Ideen. So konstruierte und baute er auch landwirtschaftliche Geräte. Er starb schon am 16. Juli des gleichen Jahres an Leberkrebs, einer Erkrankung, die damals besonders unter Stellmachern häufig war. Der ständige Druck auf die Leber beim Bohren mit dem Handbohrer führte zur Erkrankung der Leber. Doch nicht genug des Leides für die Vierzehnjährige. Schon 10 Monate später raffte eine schwere Grippe die Mutter dahin, die erst 39 Jahre alt war. Anna Goebel war die Jüngste im Haus des Bauern Daniel Goebel in Schüsselsdorf, das dicht vor den Toren von Brieg liegt. Sie war 18 Jahre jünger als ihr ältester Bruder, der wahrscheinlich deshalb vergessen hat, sie in seinen Lebenserinnerungen zu erwähnen. Auch sie war schon mit 15 Jahren Waise. Der Vater starb schon als sie erst 11 Jahre alt war.

So war nun Ottilie ohne Eltern und Großeltern, in einem Alter, in dem der Mensch wohl noch das Elternhaus braucht. Auch ihre beiden wenig älteren Brüder hatten ja noch keinen eigenen Hausstand. Mündel (Vormund) aus der Verwandtschaft kümmerten sich wohl um das Vermögen der Kinder, das aus 2 Häusern und einem großen Garten bestand, aber das Geschäft (Holz- und Kohlenhandel) des Vaters zu übernehmen hatte Alfred, der Älteste, doch keine Lust, wenn damit auch für die Kinder das elterliche Anwesen so etwas wie Heimat geblieben wäre. Wer wollte es ihm und dem Bruder Max verwehren, dass sie danach trachteten, etwas zu lernen und zu werden. Ottilie fand Aufnahme im Hause ihrer Kusine Martha (Tochter von Hermann Goebel, dem ältesten Bruder ihrer Mutter), die den Pastor Paul Haase geheiratet hatte. Dort in Antonienhütte waren kurz nach einander zwei Kinder geboren. Bei der Kränklichkeit der Mutter war Hilfe erwünscht. Ottilie hat es gewiss nicht immer gefallen, halb Kind im Haus, halb Kindermädchen zu sein, aber bei eigenen viel jüngeren Geschwistern, wie es damals oft der Fall war, wäre es nicht anders gewesen. Sie fand dort ein Zuhause und das Verhältnis zu den Kindern ist immer ein herzliches und enges geblieben. Hier also hatte sie dann unseren Vater kennen gelernt und war ihm nach Stettin und Breslau und schließlich nach Anklam gefolgt. Sie hat uns nie geklagt, dass sie Heimweh hatte, aber als wir ihr rieten - es war 1928 - doch zu fahren, da ist sie mit großer Freude nach Schlesien aufgebrochen, hat die Brüder in Gleiwitz und Oppeln, die Verwandten in Schüsselndorf und ihre Freundin Martha Haertel, die Lehrerin, in Breslau besucht. Sie hatte zunächst viel Bedenken gehabt, besonders, wer uns bekochen würde. Helmut hatte es ihr versprochen, und sie hatte es ihm zugetraut, ihrem 2. Jungen, in dem sie nach Wesen und Aussehen immer wieder an ihren Vater erinnert wurde. Wie schwer mag es ihr geworden sein, ihn noch in den letzten Kriegstagen zu verlieren. (Die Nachricht von seinem Tode bekam sie allerdings erst viel später). Sie war ein lebensbejahender, im Grunde fröhlicher Mensch, aber auch sehr temperamentvoll, einen Klaps gab es sehr schnell mal. Es klingt vielleicht abgedroschen, aber ich sehe es nicht anders, sie war eine wirklich im besten Sinne gute Mutter, die viel Verständnis für uns hatte, auch als wir ihr einiges zumuteten, wir Jungen etwa, wenn wir mit unserer Freischargruppe ins Haus kamen. Auch versuchte sie alle Zeit, jedem gegenüber gut und gerecht zu sein. Das galt auch Bubi gegenüber (Kurt, Sohn von Ewald Becker, Vaters jüngstem Bruder), den die Eltern ins Haus nahmen, nachdem Hulda, Ewalds Frau, nach einer Gallenoperation gestorben war. 1927, als Kurt noch kein Jahr alt war und sehr unterernährt war, kam er als 6. Kind in unsere Familie. Er war ein aufgeweckter Junge, der es nicht immer leicht hatte, uns vielen Erziehern gegenüber zu bestehen. Er hatte ja auch seinen Kopf und bestand z.B. auch darauf, dass er sich nicht aufs Gymnasium schicken lassen wollte, was die Eltern um der Gerechtigkeit willen gern getan hätten. Er hat dann Elektriker gelernt und den Eltern bis zu seiner Einberufung 1944 und dann 1945, als er als erster aus der Kriegsgefangenschaft zurück war, sehr geholfen. Seine große Hilfsbereitschaft schuf ihm viele Freunde, was in den schweren Monaten damals der ganzen Familie zugute kam.

Max Thomas (Mutters jüngerer Bruder) mit seiner Familie war im Herbst 1945 noch ins Haus gekommen. Vor ihnen hatten Flüchtlinge für längere oder kürzere Zeit Teile der Wohnung belegt. Das brachte für die Mutter mancherlei Unruhe und Probleme. Doch hatte sie auch viel Freude an ihren Enkelkindern. Nicht nur Evas Kinder, die ja im Hause wohnten, auch Traudels sah sie hier oder in Halle. Sehr schmerzte sie der Tod von Helmuts Töchterchen, das hier in Anklam an Diphtherie starb. Bis zu meiner Heimkehr (Ostern 1948) hatte sie noch mancherlei Sorge ihrer Kinder mit zu tragen, nicht zuletzt auch an der Erkrankung unseres Vaters. Dann aber, als sich dies alles zum Guten wendete, nach einem schönen Weihnachtsfest erkrankte sie. Am 29.12. waren die Hallenser gekommen, um an der Beerdigung von Herrmann von Lühmann (Onkel von Kurt Klostermann, Traudels Mann) teilzunehmen. Am 3.1.1949 starb sie plötzlich. Es war Darmverschluss (Ileus), wahrscheinlich durch ungeschickte Bewegung verursacht und dann zu spät als solcher erkannt.

Unser Vater überlebte sie noch 10 Jahre. Er konnte bei einigermaßen guter Gesundheit meine Hochzeit und auch die Tauffeiern einiger unserer Kinder in Kagendorf und Dersekow mitfeiern. Er litt an chronischer Bronchitis. Bis zuletzt war er Herr seiner Glieder und Sinne, lediglich sein Gehör hatte schon geraume Zeit nachgelassen. Er starb am 9.6.1959.

In Kürze:

Emil Becker




ab
ab





bis





ab



31.01.
01.04.
01.04.
01.10.
14.10.
18.09.
12.10.
28.02.
01.02.
28.12.
Ende



31.05.




09.06.
1874
1880
1888
1891
1896
1899
1901
1905
1907
1909
1912


1914
1919

1920
1925
1950
1959

- 23.03.1888
- 01.04.1891


- 22.12.1900
- 16.08.1904
- 30.11.1906
- 22.07.1909











Emil Becker, geboren in Anklam
Volksschule in Anklam
Lehre bei Schlossermeister Haß in Anklam
als Schlosser auf der Kaiserlichen Werft in Kiel
Militärdienst in Bromberg
Technikum Strelitz, danach Arbeit in Strelitz
in Tirol, dann Braubach und Bonn
in Kunzendorf Kreis Sorau
in Königshütte/Oberschlesien, dann Stettin
Heirat in Antonienhütte/St.A.Neudorf
Stettin, Hohenzollernstraße 69 und 70 und Turnerstraße
dann über Görlitz nach Breslau, Rotsürbenstraße 4 und Bohrauerstraße 133, Anstellung bei Brown-Boveri
wahrscheinlich bald zum Kriegsdienst eingezogen
Entlassung vom Militär, Arbeit bei Brown-Boveri kurz wieder aufgenommen, aber noch im gleichen Jahr nach Anklam
Elektrogeschäft in Anklam
Bau des Hauses
Abgabe des Geschäfts an Kurt
gestorben

Ottilie Becker

01.12.
01.04.
16.07.
25.05.
22.09.
24.11.
19.04.
16.12.
14.10.
1885
1892
1900
1901
1910
1911
1913
1915
1917

- 7.4.1900







Ottilie Becker geb. Thomas geboren in Brieg
Mädchenschule in Brieg
Tod des Vaters
Tod der Mutter, bald darauf wohl bei Pastor Haase in Antonienhütte, dort Heirat
1. Kind Gerhard
2. Kind Ruth
3. Kind Helmut
4. Kind Rotraud
5. Kind Eva

und dann was eine Mutter wohl besonders angeht:

02.07.
14.10.
03.05.

03.01.
1938
1939
1941
1946
1949





Heirat Traudel - Kurt Klostermann
Heirat Eva - Heinz Hoffmann
Heirat Helmut - Ruth Thomas
Tod Anitas, Helmuts Kind
gestorben



Daniel Goebel Adolph Thomas