Gerhard Becker hat in mehreren Abschnitten seines Lebens Tagebücher angefangen und eine Zeit lang darin Gedanken und Eindrücke festgehalten. Besonders während des Krieges sind zahlreiche Seiten vorsichtshalber nur mit Bildern, statt mit Text gefüllt worden.

Stellenweise sind die Eintragungen später von ihm kommentiert worden.