Japenzin

Die Kirche in Japenzin ist ein mittelalterlicher Feldsteinsbau. So erscheint sie uns noch heute, auch wenn natürlich immer wieder daran repariert und erneuert werden musste. Hat das östliche Halbrund noch hochsitzende Rundbogenfenster, vermutlich aus der Entstehungszeit, so hat die Nord- und Südwand schon Spitzbogen-fenster. Der Turm wurde sicher mehrmals erneuert oder gesichert, die Akten erwähnen 1667. Japenzin hat die ältesten Glocken weit und breit. Die große Glocke trägt die Jahreszahl 1366 und den Engelsgruß an Maria: aus Maria gracia plena dominus tecum. Der spätgotische Flügelaltar wurde 1960 restauriert.

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