Krien

1266 stellt Herzog Barnim im Dorf Krien eine Urkunde aus. Die Kirche reicht in diese Zeit zurück, denn Chor und Sakristei gehören noch der frühen Gotik an, die übrigen Teile sind allerdings jünger. Aber abgesehen vom Fachwerkteil des Turmes und dem Giebeldreieick im Osten hat sich der Bau seinen mittelalterlich-gotischen Charakter bewahrt. Turm und Innenaus-stattung ist weitgehend barock, doch gehört die Kanzel noch in die Renaissance, 1602 datiert.

Vom Inventar ist als besonders wertvoll anzusehen, außer der Madonna, die Glocke aus dem 15. Jhd. und der wahrscheinlich sehr alte Taufstein.

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